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Gebackene Aubergine mit Quinoa, Minze und Granatapfel

Das perfekte Soul-Food für alle Geschmacksknospen 🙂
Vorbereitungszeit 15 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Orientalisch
Portionen 2

Equipment

  • Topf
  • Microplane

Zutaten
  

Gebackene Aubergine

  • 4 Stück Aubergine
  • 3 EL Rapsöl
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 0,5 TL Salz
  • 2 EL helle Sojasauce alternativ Tamari

Quinoa

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Stück Zwiebel
  • 1 TL Salz
  • 70 g Quinoa
  • 1 Stück Zucchini
  • 2 Stück Tomate
  • 0,5 Stück rote Chili
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 Stück Knoblauchzehe
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Kakaopulver
  • 2 TL Tahin
  • 2 EL helle Sojasauce alternativ Tamari
  • 0,5 Stück Zitrone nur Saft

Topping

  • 1 Stück Granatapfel
  • 4 EL Sojaghurt
  • 1 Bund Minze

Anleitungen
 

  • Die Auberginen halbieren und kreuzweise einschneiden. Die restlichen Zutaten zu einer Marinade verrühren und die Auberginen gleichmäßig damit bestreichen. Für 30 Minuten im Backofen bei 200 Grad backen.
  • In der Zwischenzeit den Quinoa heiß abspülen. Die Zucchini und die Tomaten in daumnagelgroße Würfel schneiden.
  • Die Zwiebeln schälen, in feine Streifen schneiden und in einem Topf oder einer großen Pfanne in Olivenöl farblos anschwitzen. Die Zucchini und den Quinoa dazugeben und mit rösten. Anschließend salzen, die fein geriebenen Knoblauchzehen (über eine Microplane), die Chili und das Tomatenmark hinzufügen. Zum Schluss die Tomaten mit dazugeben und alles mit 150ml Wasser aufgießen.
  • Alles circa 20 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Vom Herd nehmen und mit der Tamari/Sojasauce, Tahin, dem Kakaopulver und Zitronensaft abschmecken.
  • Die Aubergine und den Quinoa zusammen mit etwas Pflanzenjoghurt, Minze und den Granatapfelkernen anrichten.

Notizen

  • Die Granatapfelkerne löst Du am einfachsten, indem du mit einer Suppenkelle von hinten auf die halbierten Granatäpfel klopfst. Am besten über einer Schüssel (siehe Lektion Schneiden)
  • Wenn Du den Knoblauch reibst und nicht schneidest oder in einer Presse „zerquetschst“ entwickelt er viel mehr Aroma und du benötigst weniger Knoblauch für viel mehr Geschmack.
  • Den Quinoa immer heiß abspülen, da auch der geschälte Quinoa noch Spuren des Saponin aus der Schale enthält, was sehr bitter bis seifig schmecken kann.
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